Klee, wohin man blickt um diese Jahreszeit. Das üppige Grün mit den gelb leuchtenden Blüten sieht toll aus, soll gut sein für die Böden, hat aber auch seine Tücken.
Wie auf dem Bild oben sieht es um diese Zeit überall aus in der Natur. Wenn ich meine Semi-Streuner im Olivenhain füttere, muss ich mich regelmäßig durch hohen Klee über schmale Trampelpade durchs Dickicht arbeiten 🙂 Die Kätzchen genießen es. Bald ist es eh‘ mit dem Klee vorbei. Denn sobald die Sonne kräftiger und länger scheint, trocknet die grüne Pracht fast von allein ab. Den „Rest“ erledigen die Bauern, wenn sie die vertrockneten Pflanzen in ihren Hainen beseitigen, um Vegetationsbränden vorzubeugen.
Klee auch in unserem Garten
»Der Nickende Sauerklee (Oxalis pes-caprae) ist im Winter und Frühling auf Kreta weit verbreitet und bildet oft dichte, gelbe Teppiche in Olivenhainen und an Wegrändern.« Das schreibt die Google-KI. Mehr dazu im Infoblatt des Kreta-Umweltforums ›
Auch auf unseren Gartenflächen am Rande eines kleinen Waldes gibt es ausreichend Sauereklee. Der grün-gelbe Teppich sieht zwar attraktiv aus, nur eins, zwei, drei „ersticken“ Blumen und Sträucher. Da ist also jede Menge zu tun, um das zu verhindern. Solange es regnet und die Böden feucht sind, lassen sich die Pflanzen zum Glück leicht mit der Wurzel entfernen. Sofern sie noch nicht blühen, wird aus dem Klee sogar noch ein prima Gründünger.





























