Chania Venezianischer Hafen Kreta
25
Jun
2018
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Frappe-Maker

Frappé-Maker

Diese Geräte verkauft auf Kreta jeder ordentlich sortierte Industriewarenhandel. Gebraucht werden sie für das Nationalgetränk Frappé, das die Kreter immer und überall trinken. Aber das Gerät kann viel mehr.

Auch wir lieben Frappé und ein Frappé-Maker – allerdings größer und mit Becher – fand sich auch in unserem „ererbten“ Hausrat. Das Gerät funktioniert, aber so ein Stab ist deutlich praktischer. Dennoch: Draußen im Strandcafé, oder wo auch immer, schmeckt das Zeug einfach viel besser, so dass wir selten zuhause Frappé zubereiten.

Frappé auf der Kassentheke
Alles, was eine Verkäufer direkt auf der Kassentheke immer zur Hand haben muss. Das Nationalgetränk ist natürlich dabei.

WIKIPEDIA ÜBER FRAPPÈ:

»Café frappé (griechisch καφές φραπέ kafes frape), meist kurz Frappé genannt, ist ein Kaltgetränk aus durch Schütteln oder Mixen aufgeschäumtem sprühgetrockneten Instantkaffee mit Eiswürfeln. Er wird – wie Eiskaffee – meist im Sommer getrunken und ist im mediterranen Raum in Südosteuropa und in Südostasien verbreitet.«

Wenn die Erklärung stimmt, ist auf Kreta immer Sommer 🙂

Frappé vs. Clean Cosmetics

Clean cometics: hier Körperbutter

Körperbutter selbstgemacht aus Kokosöl, Kakaobutter, Bienenwachs und Olivenöl

Inzwischen gehört so ein Frappé-Maker-Stab zu unserem Hausrat sowohl auf Kreta als auch in unserer Berliner Wohnung. Das praktische Teil ist nämlich perfekt geeignet, um Kosmetik selbst herzustellen. Kokosöl, Bienenwachs, Kakaobutter und natürlich das gut Olivenöl – und schon ist eine super Körperbutter ohne schädliche Konservierungsstoffe fertig. Mit dem Frappé-Maker lässt sich die Mischung einfach aufschlagen, so dass auch die Konsistent stimmt.

Hier auf Kreta bieten einige kleine Geschäfte ebenfalls reine Kosmetikprodukte an. Sie entstehen allein aus Olivenöl, Kräutern und natürlichen Aromen. Wobei ich ja extrem misstrauisch bin und eigentlich nur meiner eigenen Hexenküche vertraue.

Könnte ich Finnisch, würde ich gern den Kurs besuchen, den unsere finnische Freundin in Platanias anbietet. Da lernt man die Herstellung auf Olivenölbasis, wie oben beschrieben. Die Bilder auf Facebook sehen vielversprechend aus.

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